Albrecht-Dürer-Schule - Weiterstadt: Schulsozialarbeit Titel: Schulsozialarbeit
Untertitel:
Autor:

Schulsozialarbeit an der Albrecht-Dürer-Schule

 
 
Vorwort
 
Seit Januar 2001 gibt es Schulsozialarbeit an der Albrecht-Dürer-Schule. Zunächst wurde eine Stelle, mit einem Umfang von 27 Wochenstunden, über eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für zwei Jahre eingerichtet und von der evangelischen Kirchengemeinde Weiterstadt finanziert. Die nächsten fünf Jahre finanzierte die Schule die Stelle über Gelder aus dem Budget der „familienfreundlichen Schule (FAM) und über Ganztagszuschüsse des Hessischen Kultusministeriums.
 
Im Zuge des Bildungsgesamtplans und der Rahmenvereinbarung mit der Stadt Weiterstadt wurde seit Januar 2008 die Stelle von der Stadt Weiterstadt finanziert und verwaltet. Sie ist der Abteilung  „Jugendförderung Weiterstadt" zugeordnet.
 
Zum Schuljahresbeginn 2009/10 kam eine weitere Stelle, mit einem Umfang von 29,5 Wochenstunden, hinzu. Diese wird vom Landkreis Darmstadt- Dieburg finanziert. Die Abteilung „Jugendsozialarbeit an Schule" hat die Fach- und Dienstaufsicht inne.
 
Durch Fortschreibung der Rahmenvereinbarung mit der Stadt Weiterstadt im Jahr 2013 und die zusätzliche Nutzung von Landesmitteln aus der Lehrerzuweisung besteht das Team der Schulsozialarbeit an der ADS mittlerweile aus Frau Christin Fitschen- Raacke und Frau Christina Barresi , beide angestellt von der Stadt Weiterstadt sowie Herrn Sebastian Lindt, angestellt vom Landkreis Darmstadt- Dieburg.  Seit Beginn des Schuljahres 2013-2014 verstärkt Frau Astrid Dietz das Team. Frau Dietz ist beim Land Hessen angestellt. Im Februar ist Herr Ba hinzugekommen. Er wird über den Förderverein der ADS sowie die Ganztagsmittel des Landes finanziert.
 
Schulsozialarbeit an der Albrecht- Dürer- Schule
 
Die Lebenssituationen von Kindern und Jugendlichen unterliegen ständig wechselnden An- und Herausforderungen, die sowohl auf der kognitiven, sozialen, emotionalen und physischen Ebene zu verorten sind.  Kinder und Jugendliche müssen sich ständig neuen Entwicklungsaufgaben stellen und diese bewältigen. Dies wirkt sich auch auf den schulischen Alltag aus und der schulische Alltag wirkt auf die Lebenssituation der Kinder und Jugendlichen.
Schule ist somit ein Teil der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen . Sie bringen ihre Erfahrungen, Erlebnisse, ihre soziale Situation und die damit verbunden Schwierigkeiten oder Ressourcen mit in die Schule.
Soziale Arbeit an Schule muss sich an der Lebenswelt von Kinder und Jugendlichen orientieren und diese in ihrer ganzen Persönlichkeit wahrnehmen.
Die Angebote und Hilfen der Sozialen Arbeit an Schule sollen die Kinder und Jugendlichen erreichen, bevor sich Probleme manifestieren. Sie sollen dazu beitragen das junge Menschen in ihrer individuellen, sozialen, schulischen und beruflichen Entwicklung gefördert werden. Dieser Anspruch bedeutet, dass Soziale Arbeit an Schule präventiv, unterstützend, vertraulich und auch krisenintervenierend wirken sollte.
Ein bedeutendes Ziel von sozialer Arbeit an Schule ist es, zur Veränderung der Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen in der Schule beizutragen. Ebenso steht das Fördern von sozialen Kompetenzen wie beispielsweise der Konfliktfähigkeit, der Selbst- und Fremdwahrnehmung und dem Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten im Fokus unserer Arbeit.
Weiterhin ist eine Vernetzung der Sozialen Arbeit an Schule mit den kommunalen und regionalen Hilfesystemen ein bedeutender Bestandteil unserer Arbeit. Deshalb arbeiten wir beispielsweise eng mit der kommunalen Jugendförderung der Stadt Weiterstadt, den Erziehungsberatungsstellen, der Erziehungshilfe und der Kinder- und Jugendförderung des Landkreises Darmstadt- Dieburg  zusammen, um einige Kooperationspartner zu nennen.
Eine wichtige Vorrausetzung für eine gelingende Arbeit  ist die enge Kooperation mit den Lehrkräften und den Mitgliedern der Schulleitung. Ebenso sind klare Absprachen und ein damit einhergehendes, eindeutiges Aufgabenprofil der sozialpädagogischen Fachkräfte aus unterschiedlichen Anstellungsverhältnissen an Schule die entscheidende Grundlage für eine gelingende Zusammenarbeit.
 

 
Kontakt:
 
Frau Christin Fitschen-Raacke
Dipl. Sozialarbeiterin
Tel.: 06150/130542
E-mail: c.fitschen-raacke (at) ads-weiterstadt.de
Zeiten: Mo-Do von 08:00 - 15:00 Uhr
 
Herr Sebastian Lindt
Dipl. Sozialpädagoge
Tel.: 06150/130542 oder  06151/881-1353
E-mail: s.lindt (at) ads-weiterstadt.de
Zeiten: Mo, Di, Mi + Fr von 08:00 - 15:00 Uhr
 
 
Frau Christina Barresi
 
Dipl. Sozialpädagogin
Tel.: 06150/130542
E-mail: c.barresi (at) ads-weiterstadt.de
 
Frau Astrid Dietz
 
Dipl. Sozialpädagogin
Tel.: 06150/130543
E-mail: a.dietz (at) ads-weiterstadt.de
 
Herr Sebastian Ba
 
Dipl. Sozialpädagoge
Tel.: 06150/130543
E-mail: s.ba(at) ads-weiterstadt.de
 
Sollten sie die Kolleginnen und den Kollegen der Schulsozialarbeit über das Festnetz nicht erreichen, besteht die Möglichkeit der Kontaktaufnahme über das Sekretariat unter 06150/130510 oder 06150/130511 bzw. per E-Mail (ads_weiterstadt (at)schulen.ladadi.de).